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Lese-Rechtschreib-Schwäche


 LRS.jpg Unter einer Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) versteht man eine schwerwiegende und lange andauernde Störung beim Erwerb der Schriftsprache.

Die betroffenen Kinder haben Probleme mit der Umsetzung der gesprochenen zur geschriebenen Sprache und umgekehrt. Als Ursache werden eine genetische Disposition, Probleme bei der auditiven und visuellen Wahrnehmungsverarbeitung, der Verarbeitung der Sprache und vor allem bei der phonologischen Bewusstheit angenommen.

Die Störung tritt isoliert und erwartungswidrig auf, d. h. die schriftsprachlichen Probleme entstehen, ohne dass es eine plausible Erklärung wie eine generelle Minderbegabung oder schlechte Beschulung gibt.


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  • Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung (ZAWV)